Katrin

IMG_0014IMG_0022IMG_0004 IMG_0002 IMG_0016 IMG_0013 IMG_0012 IMG_0011 IMG_0007 IMG_0005 IMG_0004 IMG_0020 IMG_0021 IMG_0025 IMG_0028 Jana A. hielt ihr Versprechen und brachte ihre Freundin Katrin, die zu Besuch bei ihr in Kappeln war, einfach mal mit zu mir. Ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass sie mir von Anfang an gefallen hat. Ihre lustigen Sommersprossen, ihr gewinnendes Lächeln, ihre unglaubliche Frohnatur, die sie anscheinend nie verlor. Und ihre Größe, einhergehend mit unglaublich langen, schlanken Beinen hatte von mir im Sturm Besitz ergriffen.

Noch am gleichen Tag legte ich einen Shoot mit beiden fest. Sehr viel später kamen wir dann so langsam wieder auf Normaldrehzahl…

Für mich war es das erste Mal mit zwei Mädchen vor der Kamera. Und dann auch noch Teilakt und Akt. Ein Mädchen dabei, welches das erste Mal so vor einer Kamera stand, sich noch nicht ganz sicher war, ob das auch gut aussah, was sie da rüber brachte, und ein Fotograf der sein Glück eigentlich gar nicht fassen konnte.

Und immer noch analog… Wir verschossen an diesem Nachmittag und Abend an die 40 Filme. SW genauso wie Farbe. Allerdings nur im Studio, draußen war es alles andere als heimelig.

Was immer irgendwie schwierig ist, ist die Bewertung der Mädchen wenn sie zu zweit vor der Kamera stehen. Dabei ist es egal ob es sich um Akt oder stinknormales Portrait handelt. Man muss Beide in gleichem Maße umsorgen, umwerben, lieben… nur so ist es möglich, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, die allen genügt.

Mittlerweile habe ich den Bogen auch bei fünfen und mehr raus…

Katrin stellte sich in der nächsten Zeit als einen absoluten Gewinn für mich heraus. Es folgten Shoots ohne Ende. Tausende von Bildern habe ich von ihr angefertigt. Sie war ein Modell mit einem unglaublichen Potential. Und mit keiner erlebte ich Berg- und Talfahrten wie mit ihr. Und dabei dachte ich, dieses wäre schon mit Jana A. ein Erlebnis gewesen…

Katrin war eine ganz lange Zeit wirklich mein Ein und Alles… erst recht, als sie für einige Zeit in den Norden zog um in Damp als Dialyseschwester zu arbeiten. Dazu brauchte sie eine Wohnung. Als Übergang bot ich ihr ein Zimmer in unserem Haus an; selbst meine Frau war völlig begeistert von diesem Mädchen. Sie gingen zusammen auf Wohnungssuche, fuhren zusammen zu IKEA , bummelten hier, bummelten dort… Es war wirklich eine wundervolle Zeit.

Und ich hatte mein Modell immer in Griffnähe…

Sie hatte nur eines das war überirdisch: Sie konnte nie allein sein. Eine stattliche Anzahl von jungen Männern kam und ging in dieser kurzen Übergangszeit bei uns ein und aus… ein merkwürdiges Gefühl. So etwas war mir völlig neu…

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