Thing

Das altgermanische Thing diente der politischen Beratung ebenso wie Gerichtsverhandlungen und auch kulturellen Zwecken. Es fand unter Vorsitz des Königs (vorn im Bild) bzw. des Stammes- oder Sippenoberhaupt unter freiem Himmel statt. (s.d.), oftmals unter Gerichtslinden und stets am Tag (daher Tagung). Es dauerte nach einigen Quellen drei Tage. Die Thingordnung regelte unter anderem, wann und wo die Versammlungen stattfanden und wer teilnehmen durfte. Mit der Eröffnung der Versammlung wurde der Thingfriede ausgerufen. Als Schutzherr des Things galt der altgermanische Gott Tyr. (Wikipedia)


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