Super Natural British Columbia der siebente Tag

13.09.2015 Ucluelet Campground

Viel zu spät fuhren wir aus dem Horrorcampground ab. Aber was sollten wir auch. Es war Sonntag und nicht viel los. Wir machten noch einmal Halt am Long Beach und diesmal war eine ganze Anzahl von Surfern anwesend. Ich hatte mein „400er“ schon vorsorglich präpariert… Und wider Erwarten kamen tatsächlich einige schöne Bilder zusammen.

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Der Weg führte uns weiter in den Fischerort Ucluelet. Sonnig war’s wie die letzten Tage auch, doch diesmal blies ein ziemlich heftiger und kalter Wind. Das sollte auch den ganzen Tag über anhalten.
In Ucluelet angekommen sicherten wir uns auch sofort einen Campground, doch wir waren viel zu voreilig wie sich später heraus stellte – wieder einmal. Unser Omsel stand zu schräg und wir hatten keine Keile dieses auszugleichen. Was Sabine ziemlich nervte…

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Kleine Erklärung dazu…Zuerst rechts mitte, man erkennt es auch am Namen… dann gewechselt auf Platz Nr. 2. s. Pfeil… 🙂

Morgen ist Montag und wir werden dann bei Coop – der laden für Alles Ausschau halten, ebenso nach einer Dichtung für den Wasseranschluss. Doch zurück zum Tag.

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Wir fuhren nach der „Besichtigung“ des Campgrounds– vielleicht gab es ja noch einen anderen schöneren Platz – bis zur Spitze von Ucluelet zum „Wild Pacific Trail, einen 2,6 Kilometer langen Rundwanderweg. Man sollte ihn in 1 Stunde (!) schaffen. Ha! Es gab so spektakuläre Ausblicke, das wir in 1 Stunde gerade mal einen Kilometer schafften.

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Im Wald machten wir auf unserem Weg eine kuriose Entdeckung: Wir sind es ja gewohnt, diesen Anblick von Abertausenden Liebesschlössern an den Brücken unserer Städte… Aber hier gab es einen SCHLOSSBAUM!… 🙂

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Insgesamt konnten wir uns kaum von der gesamten Szenerie lösen, die uns umgab. Und so brauchten wir auch eine Menge Zeit, bis wir wieder am Parkplatz ankamen. Wir haben auf einmal Heißhunger auf Eis. Und so genehmigten wir uns eine Portion von dem, welches wir vorsorglich eingekauft hatten. Oberlecker!

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Von da aus ging es dann wieder zurück zum Campground, den Wagen abstellen und die beschriebenen Probleme beheben.
Wir gingen also los um uns einerseits die Stadt ein wenig anzuschauen und andererseits die tele zu kaufen, die wir brauchten.
Sabine versuchte sich daran zu erinnern wie das Alles vor 20 Jahren aussah, doch die Erinnerung wollte sich nur zögerlich einstellen. Zu neu war alles.
Es ist 19.30 Uhr Ortszeit und wir haben mal wieder Ebbe.
Eigentlich war geplant mal einen Kaffee zu trinken – der Gedanke kam leider zu spät – die Coffee Shops schließen hier um 16.00 Uhr… Watt nu?
Ab zu Coop! Sabine ersteht noch ein paar Koteletts, weil die letzten irgendwie nach Fisch stanken (!) Rucksäcke waren nicht erlaubt in dem Laden, also wartete ich mit eben Bines draußen.
Und schon wieder ist ein Tag mit vielen Eindrücken herum.
Es riecht gerade nach Mittagessen… Stay tuned

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