Buchvorstellung 3

IMG_3024Tjaaa… ich bin immer noch auf der Suche nach der Erklärung wie man „Leben“ oder „Lebendigkeit“ in Bildern versteht oder darstellt. Und weil ich weiß, dass dazu das Licht eine der wichtigsten Rollen spielt, habe ich mir ein Buch geleistet mit eben diesem passenden Titel. LICHT! Einige meiner Follower können sich sicher an die Album.de Zeit erinnern wo ich sehr oft bei Euren Bildern den Satz… MEHR LICHT!… anbrachte. Ob zu Unrecht oder nicht, war dann natürlich Euer Empfinden. MEINES sagte mir zumindest oftmals das die präsentierten Bilder innerhalb der Gestaltung zu dunkel waren. Wie oft dann der Unfug mit der Monitorkalibrierung erfolgte, davon will ich jetzt einmal absehen. Ist auch nicht Gegenstand meiner Recherchen…

Zunächst einmal WAS kann man hier lesen… Eine ganze Menge… selbst für mich.

Das Gestaltungsmittel Nr.1

Lassen Sie sich und Ihre Fotografie im wahrsten Sinne des Wortes „erleuchten“: Machen Sie das Licht zu Ihrem individuellen fotografischen Gestaltungsmittel Nr.1 und erschaffen Sie Bilder, die aus der Masse herausstechen…

Dazu gehört das Wissen um die SCHATTEN… Warum das so ist, werde ich demnächst (wenn denn endlich mal die Sonne wieder scheint) weil, ohne Sonne keine Schatten, einmal demonstrieren. Alternativ dazu kann aber auch jeder nachlesen, warum das so ist.

Vom natürlichen zum digitalen Licht

In diesem Buch betrachten Sie Licht von allen Seiten und Formen: ob es um das natürliche Licht im Wandel von Zeiten und Orten geht oder um das kontrollierte Studiolicht. Sie entdecken Möglichkeiten, das Licht zu lenken, zu zerlegen und zusammenzusetzen. Und Sie erhalten Einblicke in eine Welt, in der Licht völlig frei am Computer gestaltet wird.

(Auch diese Art und Weise habe ich schon erfolgreich in meinen Werken angewandt. Ich muss gut gewesen sein, denn niemand hat es bemerkt… ) 🙂

Werden Sie sich des Lichts bewusst

Licht ist in unserer modernen Welt so allgegenwärtig, dass Sie erst wieder lernen müssen, es fotografisch bewusst zu sehen und gestalterisch zu nutzen. Und dann geht es los: Sammeln Sie Lichtsituationen, experimentieren Sie mit Lichtquellen und -formern, und erfinden Sie Ihr eigenes Licht. Es gibt keine Grenzen…

Der Unterschied zwischen Sehen und Wahrnehmen

Das Sehen ist ein rein mechanischer/biologischer Vorgang. Licht geht durch eine Linse, die Iris, und trifft auf einen Träger, die Netzhaut. Das ist komplizierter als es sich anhört, aber gestatten Sie mir bitte, diesen Sachverhalt hier in dieser Weise zu vereinfachen. Ein Objektiv mit rückwärtig gelagertem Sensor funktioniert prinzipiell auf die gleiche Weise.

Das Wahrnehmen unterscheidet uns allerdings von einer Kamera. Unsere Wahrnehmung verbindet nach dem technischen Vorgangdes Sehens die Bildinformationen mit dem von uns Gelernten oder Erfahrenen. Und das natürlich bei jedem Menschen in völlig unterschiedlicher Art und Weise.

Dieser Abschnitt steht auf den ersten 40 Seiten des Buches, ich lese natürlich wieder wie ein Besessener… 🙂

Wenn Betrachter A sagt: In Deinen Bildern ist kein Leben und Betrachter B sagt, aufgrund SEINER Erfahrungen und Wissensgröße; das ist alles Quatsch… Natürlich strotzt das Bild nur so vor Lebendigkeit, allein durch die imaginären Linien von A nach B und die Punktanordnung in C bei dem Licht aus D… Tja… entweder ist mein Problem nun gelöst oder ich bin wieder bei 0…

Locker vom Hocker, aber es bleibt schwierig… 🙂

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