Hochzeits – Vor – Probehoffentlichgehtdasallesgut – Shooting

Ich bin kein Hochzeitsfotograf… Teil II… Vorgeschichte… Das was da raus kam kann man ja hier finden…

https://schnuckyathome.wordpress.com/2015/08/11/ich-bin-kein-hochzeitsfotograf-die-zweite/

Es spielen so viele Dinge eine Rolle, die zu einem Gelingen dieser Aktion beitragen. Um ganz sicher zu gehen bat Swantje mich um ein Vor- Shooting am Ort des Geschehens. Dem war ja auch nichts einzuwenden. Der Sonnenstand war schon richtig derbe. Das änderte sich Gottseidank am Tag der Hochzeit noch ein wenig – leicht war das trotzdem nicht. Geht doch nix über einen mit Schleierwolken bedeckten Himmel – ein völlig natürlicher Sun Swatter.

Ich wusste um die Schwierigkeiten, die Swantje mit meiner Kamera hatte. Wir hatten schon nicht wenige Shootings vor dieser besonderen Situation gehabt… Entweder liebte sie meine Kamera nicht, oder umgekehrt. So richtig befriedigt waren wir nie ob der Ergebnisse. Hm…

Und so ging ich mit gemischten Gefühlen ans Werk. Weil ich um diese Problematik wusste setzte ich mich auch nicht unter Druck, etwas schaffen zu MÜSSEN, was von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen wäre.

Es kam alles ganz anders.

Und im Nachhinein bin ich auf diese Bilder fast noch stolzer, als auf die der Hochzeit. Sie sind so etwas von ehrlich, innig, verliebt und voller Zuneigung, dass ich mich fast erschrocken habe, als ich sie das erste mal auf dem Monitor betrachtete…

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6 Gedanken zu „Hochzeits – Vor – Probehoffentlichgehtdasallesgut – Shooting

      • In letzter Zeit sieht man so häufig Leute die Portrait machen. Gleiche Location – gleiche BEA – gleiche Posen – gleicher dummer Blick – nur der Kopf ist anders… entweder man macht „ehrliche“ Portraits oder man hat „gute“ Modells. Alles dazwischen wirkt unehrlich und stümperhaft. Würde man sich dann auf ein gutes Foto beschränken und nicht alle Pixel, die die Kamera aufgenommen hat der Menschheit zeigen wollen, würde es vermutlich nicht so schlimm sein. Meine persönliche Meinung 🙂 Ich kenne das ja selber – sobald ich weiß, dass da eine Kamera auf mich abzielt geht bei mir der Doof-Guck-Modus an.

      • Doof-Guck-Modus… der ist gut… Aber bei Swantje verhielt es sich die ganzen Jahre davor ein wenig anders. Ich wusste bald auch nicht mehr weiter. Und dann kam Mike. Ich denke, dass hat auch eine Menge ausgemacht… Oder die Geschichte von einem Kerl, der bei mir ankam, groß rum tönte, dass das doch nicht so schwer sein kann und in den ersten fünf Minuten dann doch sehr kleinlaut wurde, weil er einfach nix gebacken bekommen hat… ich bin ja auch nur so gut wie mein Modell… 😉

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