Altglas Zenith – Helios 44-2 2/58mm

Vorhin gerade angekommen: Die nächste Version des Helios 44. Die Unterschiede sind sofort zu erkennen. Es ist ein wenig leichter als das 44M, fährt auch weiter aus dem Tubus heraus. Durch den Anschluss des Adapterrings wird es noch ein wenig länger als das M. Eigene Testbilder folgen, wenn ich mal wieder das dazu erforderliche Licht bekomme. Die Sonne hat sich doch ganz schön rar gemacht… 😦

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28 Gedanken zu „Altglas Zenith – Helios 44-2 2/58mm

  1. So eines habe ich auch – nur steht Helios nicht in kyrillischer Schrift – bei mir ist das die Version, die sich bei Unendlich – sogar schon ab ca. 6 m in den Weg des Spiegels dreht. Ich mache den Test immer mit meinem Kenko 1.4 Telekonverter – ich schließe die Linse mit dem Adapter an den Konverter an und drehe. „Gefährliche“ Linsen lassen sich irgendwann nicht weiter drehen. Selbst EF-S Objektive, die weiter in die Kamera ragen machen an diesem Konverter keine Probleme und funktionieren einwandfrei bis unendlich.Ergo – werden die gefährlichen Linsen mindestens mit einem Zwischenring oder Telekonverter oder wirklich vorsichtig nur im Nahbereich benutzt.

  2. Ich habe meine Linse ja auch bekommen vorgestern. Tja und habe leider Pech damit. Das Teil fokussiert nur im Nahbereich, auch wenn der Fokusring auf Unendlich steht 😦 Bei der Pentax habe ich jetzt nicht das Problem mit dem Spiegel. Bin aber schon in Kontakt mit dem Verkäufer – leider bieten die nur alle keine Rücknahme mehr an.
    Ich hoffe und wünsche dir dass du mit deinem Exemplar Erfolg hast – ich schaue nächsten Monat noch mal nach einen 44-2 und kontaktiere den Verkäufer auch mal vor dem Kauf.

    • Ich kann immer wieder nur raten… wenn Ihr Euch so was leisten wollt, sprecht mit jemanden, der sich damit auskennt – Habe ich mit Birgit auch getan… Geht auch per Telefon… 😉 schnell und unkompliziert..
      Du hattest das M nicht wahr, mit 37mm Gewinde?… Wie hast Du adaptiert?

      • Habe das M39 und habe einen Adapterring M39 auf M42. Das ist ja nur ein Ring den man auf das M39 dreht. Also nur die Gewindegröße erhöhen.

      • Ich habe das mit M39 und einen Adapterring auf M42 Birgit. Komischerweise funktioniert das mit dem 500mm Spiegeltele M42 einwandfrei. Und auch im Pentax Forum sind einige die das so betreiben.
        Ich vermute wirklich einen Objektivfehler da sich das ganze nicht ordentlich fokussieren lässt. Selbst wenn es auf unendlich gedreht ist beträgt die Schärfeentfernung unter 50cm.

      • Liegt das Objektiv genauso nah auf wie deine normalen Objektive. Das bei 50 cm scharf ist könnte eventuell daran liegen, dass der Adapter zu viel Platz braucht. So ein Ergebnis hätte man auch, wenn man Zwischenringe nutzt – also das Objektiv weiter nach vorne gesetzt ist. Die Adapter für Pentax bei Amazon sehen so aus, als würden sie nur das Bajonett auf Schraubgewinde verkleinern. Das Auflagemaß von M42 ist 45,46 mm – das Auflagemaß von Pentax ist auch 45,46 mm – M39 hat 45.50 mm – ergo darf zwischen Auflagefläche Kamera und Objektiv null Spalt sein oder Metall vom Adapter.
        Oder sitzt der M39-M42 Adapter nicht richtig nah an oder hast du die Nuten ausversehen zum M39 Objektiv gesetzt und dadurch lässt es sich nicht tief genug in den M42 – Pentax-Adapter schrauben???

        Ansonsten nimm doch deine alte Canon – Adapter kostet weniger als eine Schachtel Zigaretten und bei Canon hat man einen guten mm Platz für Adapter 😉

      • Danke Birgit, das scheint das Problem zu sein. Ich habe das Helios mal lose mit voreingestellter Entfernung an die Kamera gehalten und dann passt es auch. Der Adapter den ich jetzt habe von meinem 500er Spiegeltele ist ziemlich dick und schiebt das Objektiv damit nach vorne. Scheint also nicht wirklich zu klappen mit eine Portierung auf Pentax bzw muss ich mich mal nach einem anderen Adapter umschauen.
        Was ich eigenartig finde – eigentlich sieht das ganze bei mir dann so aus wie auf Reinhards Bildern von seinem Helios – aber passt halt nicht wie ich mir das vorgestellt habe.

      • Ich habe mal ein wenig geforscht – Spiegeltele haben für gewöhnlich ein T2 Anschluß – Auflagemaß 55 mm – M42 hat aber nur 45.46 – genau wie deine aktuellen Pentax-Objektive – der T2 Adapter ist in etwa so dick wie ein 10er Zwischenring. Daher die Verkürzung der Nahdistanz 🙂

        Wenn ihr Objektive kauft müsst ihr immer schauen, welches Auflagemaß eure Kamera hat und welches der Anschluß den ihr mit dem Objektiv erwerbt. Ist das Auflagemaß des gekauften Objektivs kürzer als der eurer Kamera, dann könnt ihr eventuell ein paar mm vom Kameragehäuse abdrehen – alternativ das Objektiv hinten kürzen – da gibt es Leute die auch das machen – das ist kein Scherz oder ihr lasst die Finger davon 😉 Canon kann viel adaptieren – Nikon und Pentax eher weniger – bei Nikon gibt es noch Adapter mit Linse, damit man Objektive mit kürzerem als dem nikoneigenen Auflagemaß adaptieren kann. Für Pentax habe ich das nicht gesehen, aber da gibt es wohl diesen Adapter, der nur den Anschluß verändert, aber nicht nach vorne vorbaut.

  3. Ich habe auch schon Adapter gekauft, die wohl nur Pi-Mal-Daumen gemessen waren – da passte es auch nicht. Die teuren sind nicht immer die besten! Manchmal stimmen auch die Adapter nicht. Für Pentax scheint es eine Lösung zu geben, die sich in die Kamera schraubt. Manchmal hat man auch hinten an der Linse irgendwas dran – ich hatte schon mal einen Rest wie Heißkleber, da kam die Linse nicht nah genug an den Adapter ran. Also nachschauen, ob da alles sauber ist. Und auch mal gucken, ob der Tubus der hinten im Objektiv steckt richtig sitzt – bzw. einmal rausdrehen und schauen ob der untere Ring richtig angezogen ist und nicht dadurch, dass der weiter raus ragt, der komplette Tubus nicht richtig sitzt. Scharf und Unscharf hängt an Millimetern.

    https://www.amazon.de/Adapter-PENTAX-K110D-K100D-K200D/dp/B002Z3PGG8/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1479579028&sr=1-1&keywords=adapter+m42+an+pentax

    • Danke Birgit – so einen Adapter habe ich mir jetzt mal bestellt nachdem ich etwas lose experimentiert habe. In ein paar Tagen kann ich dann mehr dazu sagen.
      Na dann bin ich mal gespannt ob das ganze dann besser passt und ich auch mal mit der Pentax in den Genuss von Swirl Bokeh komme.

      • Wird nicht ganz so prall werden dank Crop… 🙂 Denn eigentlich ist der größte Swirrl Effekt an den Außenkanten. Und die werden ja durch den Bildwinkel schon gekappt… Dennoch: es hat noch ganz andere Qualitäten… finde es heraus. 🙂

  4. Tolle Linse, leider wohl mit Spiegelproblem, wenn ich hier die Kommentare lese. Also doch wieder das 40-2 auf die Kamera schrauben, dann weiß man auch was man am Ende des Tages so gestemmt hat 😉
    LG kiki

    • Wenn Du mit Canon fotografierst gibt es KEIN Problem… Wir machen das mal ganz einfach: Der Abstand vom Adapter bis zum Ende der heraus gedrehten Linse auf Unendlich beträgt 8,5mm. Der Abstand von der Bajonettauflage der Kamera bis zum Spiegel satte 13,5mm… Es bleiben also um wirklich Schäden anzurichten ganze 5(!!!!!)mm PLATZ! Folgender Adapter wurde benutzt: http://t1p.de/bxy6 Ach so… bei meiner 20 D mit Crop sogar noch viel mehr…

      • Jetzt wird es interessant. Bei mir ist es auch die 5D3, welche du selber in Gebrauch hast. Als Adapter benutze ich einen von Quenox mit AF Chip. Vielleicht versuche ich es einfach, weil die Linse immer noch zu einem günstigen Preis erhältlich ist. Sonst muß sie halt an die Fuji geschraubt werden. Weichzeichnen kann sie ja. 😉

      • Die Auswahl bei Quenox ist ja riesig… Sogar M39 auf Canon gibts… Da wird meine Altglassammlung ja noch größer… Himmel… 🙂 Wenn Dein Adapter bisher an allen anderen Altgläsern funktioniert hat, wird er es auch weiterhin tun… 🙂 Ich bin ja, was das angeht ziemlich faul… ich nutze nicht einen an mehreren sondern mehrere an allen. Fällt das Wechseln flach… hat auch was… 🙂

      • Ich wäre auch gerne so faul, nur sind mir die Adapter mit AF Chip zu teuer 😉
        Nicht jeder Chipadapter funktioniert an der 5D3. Beim großen Fluß gibt es günstigere, aber oft mit der Fußnote, daß es bei „unserer“ Canon nicht funktioniert. Das schränkt die Auswahl dann leider etwas ein.

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