MINIATURWUNDERLAND HAMBURG TEIL 1 EF 2.8/70-200mm

Arbeitsblende 2.8, ISO zwischen 1250 – 5000

Es beginnt mit Amerika. Tages und Nachtzeiten wechseln sich kontinuierlich ab. Man kommt nicht unbedingt in den Stress, aber es ist doch schon doof, wenn man bei Tag, also mit doch recht heller Beleuchtung die ISO immer noch auf 5000 hat, wenn auch 1250 ausreicht. Richtig fies ist das Licht vom Morgengrauen… das wird extrem lila bei Automatischem Weißabgleich. Ein Hoch dem RAW – da kann man es dann wieder „richtig“ anpassen. Wobei richtig – ist doch eher sehr wage angenommen, wir haben ja kein Farberinnerungsvermögen. Also so wie wir glauben es gesehen zu haben… wäre da wohl richtiger.

In Teil 2 geht es dann immer noch in Amerika weiter, aber mit dem zerstörtem Tamron 2.8/24-70mm, Arbeitsblende 2.8, ISO 1000 – 2000, mehr habe ich ihm nicht gegönnt.

Die Flut an Details, die sich auf dieser immensen Anlage ausbreitet ist ungeheuerlich. Wenn Du glaubst, Du hast wirklich alles gesehen – vergiss es – schon im nächsten Moment siehst Du schon wieder eine völlig andere Szene.

Aber eben das macht es so spannend. Ich wage nicht daran zu denken – was würde passieren wenn ich allein dort wäre…

Zelt aufschlagen, eine Woche lang nur fotografieren um dann festzustellen, dass ich noch zwei Wochen mehr brauche?

Stay tuned – es kommt noch viel besser…

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4 Gedanken zu „MINIATURWUNDERLAND HAMBURG TEIL 1 EF 2.8/70-200mm

  1. „Zelt aufschlagen, eine Woche lang nur fotografieren um dann festzustellen, dass ich noch zwei Wochen mehr brauche?“
    … nur um dann festzustellen, dass du noch kein Bild mit der Squeezerlens gemacht hast… 🙂
    Wobei das kaputte Tamron ja auch schon etwas in die Richtung geht.
    Schicke Bilder.

    • Ja das stimmt… aber die Bilder folgen ja erst als nächstes… die sind echt gut mit wahnwitzigen Schärfeverläufen. Geht noch nicht mal mit der Squeezerlens. Ist aber auch nicht zu steuern— alles Zufall… hehe… und schon haben wir ein einzigartiges Unikat. Hat auch was.

  2. Ich habe gerade überlegt, wie das wohl mit dem Petzval in der Anlage aussäh – notfalls auch mit Konverter 1.4fach … die Flares müssten gigantisch werden, oder? Dieses kleinen Details … Landschaft für Makroliebhaber 😉 Schade, dass das Ding so weit weg ist … 😦

    • 🙂 Ich habe gemerkt in all den Jahren wo ich jetzt fotografiere – wenn man es unbedingt will – dann ist nichts so weit weg, so schwer, so unmöglich – wie man es denkt… 😉 Irgendwann kommt die Zeit…
      Mit dem Petzval werde ich auch noch mal hinfahren. Da habe ich gar nicht dran gedacht. Das wird dann aber eine „Nachtaktion“ oder irgendwann im Winter…

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