Diggles News 14

Lang ist’s her, aber es gibt mich noch… Ich mache ja so ziemlich alles um diesem Knipser zu entkommen. Doch irgendwie findet der mich immer wieder…

Und dabei ist das so geil unter dem Reflektor…

Nicht einmal genüsslich gähnen kann man, ohne dass der da mit seiner Kamera hockt und nur darauf wartet.

Ich muss reichlich dämlich ausgesehen haben, als ich mich im letzten Moment von ihm habe überraschen lassen…

Hihihi…. Mann Diggles – das nenn ich mal einen intelligenten Gesichtsausdruck… Anm. d. Autors… 🙂

Coming soon: White Longhair Kairi

Kairi die Dritte…

Wir haben uns darauf geeinigt; ein Shooting pro Monat. Einerseits ist die Zeit für mich bis zum vereinbahrten Termin schon fast unerträglich lang… andererseits haben wir dann genügend Zeit uns auf die Art der Bilder vorzubereiten.

Diesmal sollte vor allen Dingen die Squeezerlens zum Einsatz kommen. Das Pech wollte es aber, dass meine Volna https://schnuckyathome.wordpress.com/mein-werkzeuch/#jp-carousel-11295 kurz vor dem Shootingtermin am Mittwoch regelrecht auseinanderfiel… (!) Fragt mich nicht warum, beim Scharfstellen drehte sich der komplette Tubus aus dem Gehäuse und ich bekam das Ding auch nicht wieder voll funktionierend wieder zusammen.

Was tun? Wo kriege ich jetzt in aller Eile Ersatz her? Samstag sollte das Shooting schon sein. Meine Finger tippten fast automatisch die Nummer von Frank Baeseler, dem Erfinder dieses Objektivs ins Telefon.

Kurze Zeit später saß ich wie öfters schon mit ihm an seinem Küchentisch und das Ding wurde zerlegt… Schien irreparabel zu sein der Schaden… doch schon einen Tag später hielt ich ein neues Volna in der Hand… das nenne ich Service…

Doch zum Einsatz kam es dennoch nicht… Denn das Squeezer Flektogon https://schnuckyathome.wordpress.com/mein-werkzeuch/#jp-carousel-11296 stahl dem Volna doch glatt die Schau.. 🙂

Zurück zum Shooting:

Kairi geht die Politik der kleinen Schritte. Anders ja, aber immer in kleinen Portionen. Ich wusste auch diesmal nicht was mich erwartete, bis auf die Tatsache, dass ich einen kurzen Schreck bekam, als sie die Tür öffnete. Diese Augen kannte ich noch nicht…

Im Studio angekommen kurzer Small Talk und los gings… Etwas schleppend zu Anfang… wir brauchen wohl noch eine längere Zeit zum Warmlaufen… Auch wenn ihr eigene Posingeinfälle noch nicht so richtig einfallen, setzt sie die angebotetenen unverzüglich um. Daraus entstehen dann schon eigene Kompositionen…

Um ganz ehrlich zu sein: Ich liebe diese Zeit… Und wir haben tatsächlich unseren Spaß dabei… guckst Du hier…

Kairi goes Squeezerlens… und sie liebt es…

Ganz langsam aber stetig wird aus Schnucky und Kairi ein richtiges Team…

Stay tuned…

Kairi, die Zweite…eins

… Bei meinem ersten Shooting habe ich mich mit einem sehr gutem Gefühl spät abends von ihr verabschiedet. Es hatte tatsächlich etwas länger gedauert, als ich eigentlich wirklich wollte. Nicht, weil ich die ganzen Bilder erst noch in den PC geladen habe, damit wir uns noch einmal ansehen konnten. Eher war die Neugier auf das Neue daran schuld. Man möchte dann immer mehr, als zeitlich eigentlich drin ist…

Die Bilder kamen sehr gut an, erst recht die bearbeiteten – denn wir wissen – NORMAL gibt’s schon… 🙂 Und so ging ich voller Euphorie nach einigen Wochen Pause an das zweite Shooting mit ihr. Man muss sich das mal bildlich vorstellen 🙂 Jeder einzelne Tag war für mich eine näher kommende Vorfreude, die sich damit entlud, dass ich mir sagte.. He… nur noch fünfmal schlafen, dann geht’s los… vier mal… drei mal… zwei mal… ein mal… und dann war er da, der Tag X… :-))

Nur noch einige Stunden…

Dieses Mädchen hat mich völlig umgekrempelt…

Und das ist gut so… Manchmal braucht man halt jemanden der einem aus der Lethargie heraus holt.

In Kiel angekommen fing es schon damit an, dass der Türsummer die Haustür unten nicht öffnete. Was zur Folge hatte das Kairi eben runter laufen musste um mich hinein zu lassen… Da gibt es dann noch eine Zwischentür, die dann natürlich zufiel… Wieder klingeln, der Freund wird sie schon aufmachen… 🙂

Jo, das Treppenhaus… diesmal war durch den Sonnenschein bedingt alles ein wenig heller. Und so bekam ich schon mal einen Überblick für eine der Serien in der Serie… Ganz nach Oli M. „ Mein Treppenhaus“… Da freue ich mich auch schon drauf – aber das ist noch ne ganze Weile hin. Nichtsdestotrotz ist es immer gut schon für weitere Themen vorzusorgen… 🙂

Kurz darauf – ich schnappte mir ihren Koffer voll mit Kleidungsstücken – ging es zu mir ins Studio. Immerhin gut 40km entfernt. Passt – ich fahre meilenweit für ein gutes Foto…

Zunächst übten wir ein wenig Manöverkritik zu den letzten Bildern. Da war dann doch einiges nach Abstand und der ersten Euphorie zu beanstanden – das ist normal und völlig legitim.
Nachdem das geklärt war, ging es auch gleich in die Vollen. Nein, natürlich nicht. Auch beim zweiten mal mussten wir uns erst wieder an die Situation gewöhnen. Doch diese Zeit war diesmal erheblich kürzer. Das erste Bild – ein für mich immer wieder sehr wichtiger Indikator für das ganze weitere Shooting -. fiel diesmal völlig anders aus… Man sah ihr die Freude richtig an, die sie dann auch für die gesamte weitere Zeit hoch hielt…

Eigene Aktionen kamen eher spärlich… aber ich wäre ja nicht ich, wenn das ein Problem darstellen würde. Sie wird irgendwann ganz plötzlich mit Eigeninitiative die tollsten Darstellungen bringen – da bin ich mir so was von sicher…

Interessant war aber, um das mal zusammenzufassen: Sie selbst hielt die Spannung des gesamten Shootings, welches diesmal noch ein wenig länger dauerte, immer wieder auf einem hohen Level, weil ich mich von den Outfitwechseln überraschen ließ…

Heute zunächst das erste… 🙂

Ja… sie kann auch anders… ganz anders… Und jetzt noch ein Beispiel was verschiedene Lichtarrangements ausmachen…

Ich hasse das Wort Lichtsetzung… Gibt es das überhaupt im Duden? Kann man Licht „setzen“? Einige sprechen sogar davon wenn es um ein Outdoorshooting geht… Was ’n Quatsch… da geht das doch überhaupt nicht… Da ist ne Sonne… ich kann das Licht dämpfen, ich kann es per Spiegel lenken, wenn man das überhaupt so bezeichnet…ich kann es diffusieren… Aber ich kann mir nicht die Sonne nehmen und sie da hin packen, wo ich sie brauche… Lach…

Und dann ist da noch eine Entdeckung aus dem Tumblr… die laden ab und an Querformatbilder im Hochformat hoch… Sieht ganz witzig aus…

Original…

und Fälschung…

Und da ich bis jetzt noch keine Rückmeldung von Kairi habe, welches Levitationsbild sie hier sehen möchte…

wähle ich mir jetzt erst mal eines aus… Und davon wird es noch sehr viele geben… Ich quelle über…

Stay tuned for the next Outfit… 🙂

Beginnen wir doch gleich einmal…

… mit einer Lehrstunde… 🙂 Da es überhaupt nicht gut ankommt, wenn man die geschätzten Fotoblogger mal auf so etwas hinweist, habe ich mir vorgenommen meine eigenen Fehler als Beispiel zum Besten zu geben. Vielleicht nimmt ja der Eine oder die Andere etwas davon mit um so wieder zu ansprechenderen Bildern zu gelangen. Um so weniger muss ich mich dann wieder über die ständig gleichen Fehler aufregen. Tut auch meinem Blutdruck nicht gut…

Und die Frage aller Fragen lautet bei Newcomern eigentlich immer gleich: Was soll ich mit den Händen machen? Wie soll ich sie halten… Ich gebe zu, dieses Problem habe ich eigentlich immer. Nun, Frontalansichten sind da wohl die schwierigsten. Von lässig in die Hosentaschen damit, bis zum Übereinanderlegen sind da schon mal einige Beispiele wie man das klären kann… wenn keine Gegenstände im Bild mit vorhanden sein sollen. Doch selbst beim Übereinanderlegen der Hände kann man schon Fehler machen, die im Bild etwas „merkwürdig“ aussehen…

Guckst Du hier…

Da ist rechts doch gleich angenehmer und auch der Ausdruck ist gefälliger und passender… Natürlich habe ich rechts gleich die Ausführung nach der kompletten Bearbeitung angehängt, die mir persönlich und auch meinem Modell sehr gut gefällt…

Und noch ein Beispiel von Körperhaltung – Posing, was auch immer…

Viele von Euch scheinen sich mit dem ersten Schuss schon zufrieden zu geben, ansonsten würde mir die eine oder andere Haltung nicht immer sofort auffallen. Diese, guckst Du hier:

ist mir sofort nach dem Blick auf’s Display aufgefallen. Ich glaube, man muss das auch nicht weiter erklären. Vielleicht mit einem Satz… Wenn es nicht weh tut, dann war’s auch keine „spannende“ Pose… Was eine kleine Drehung und ein wenig mehr Körperspannung schon ausmachen… gell? 😉

So viel zum „Posing“…

… wird fortgesetzt…

Stay tuned…

Eines meiner besten Bilder …

… 🙂 natürlich rein subjektiv. Ich bin ja nicht anmaßend… Fast wäre es verloren gewesen…

Ich liebe das Licht, ihren Ausdruck und die wundervolle Zerbrechlichkeit… die sie darstellt…

Ich weiß nicht, ob ich das jemals wieder toppen kann, denn seit Leo ist mir so etwas nicht wieder gelungen…

Und gerade das macht meinen Schmerz nur noch größer…

Danke für dieses Bild Du unbekannte Schöne…