Eckernförde – Hafen

Heute morgen traf ich mich mit Birgit http://www.seh-n-sucht.de/ zu einem letzten kurzen Spaziergang, Neudeutsch Fotowalk, mit der Kamera am Hafen von Eckernförde. Wir hatten gestern ja schon den ganzen Tag zusammen verbracht, von der Vernissage Ihrer und Bilder anderer Fotografen in der Fotomenta zu Eckernförde bis zu einem Gewaltmarsch in die „Gelben Berge“ von Eckernförde. So nannten wir die Steilküste als Kinder. Seitdem war ich auch nicht mehr da… Und es hatte sich eine ganze Menge verändert, so dass wir einige Umwege in Kauf nehmen mussten. Mit dabei war auch Mike von https://blacktowerpics.wordpress.com/ und Manuela http://lichtpoetin.de.

Ausklingen ließen wir den gestrigen Tag dann mit einem schönen Abendessen bei meiner Lieblingschinesin Fung…

Also heute morgen noch mal nur mit Birgit am Hafen. Was ich nicht wusste, es war Fischmarkt. Ächz und Ätz… ich meide diese illustre Vereinigung von merkwürdigen Menschen eigentlich wie die Pest… findet sie doch jeden Monat einmal statt… Stadt zu, keine Parkplätze, kein Vorwärtskommen, nix… und Eckernförde ist dazu noch verkehrstechnisch einfach nur ne Katastrophe… Alles zusammen lässt schon so manchen Autofahrer den Kamm schwellen und ausrasten – kann ich durchaus verstehen… lag doch nach unserem Treffen auf „meinem“ Parkplatz die Parkkarte im Automaten, nur die dazugehörige Schranke lag irgendwo woanders… Tja… wie gesagt, Enge ist nix für Jeden…

Kommen wir nun aber zu etwas völlig Anderem:

Ich war wieder etwas früher an unserem Treffpunkt, der Holzbrücke, und fotografierte mich schon mal warm…

Was so alles im Hafenbecken liegt…

Kurz nach dem Birgit eintrudelte, verließen wir die Enge am Hafenbecken und verzogen uns an die Hafenspitze zum Eckernförder Yachthafen. War auch nicht viel besser, aber ging… Ich stürzte mich gleich auf die „Freedom“ ein Traditionssegler auf dem ich schon sehr viele Bilder gemacht hatte. Er hatte eine Überholung bitter nötig. Sah ziemlich heruntergekommen aus. Doch für morsche Fotos war das genau richtig. 🙂

Bugsprietlager und Ankerwinde

Und dann vielen mir noch zwei Sachen auf… Zuerst ziemlich unscheinbar, doch ich wusste ja, wie man das aufpeppte… von so was werde ich wohl noch mehr machen…

Bordwand Freedom

Wasserlinie Freedom

Und dann kamen die Quallen… Zunächst war ich ein wenig überrascht, was Birgit so an denen gefiel. Doch dann fing ich selbst an sie abzulichten und zu Hause gab es dann den richtigen „Schliff“… 🙂

Im Laufe der Zeit bekam ich dann auch den Tipp schlechthin… „Stell doch einfach mal n büschen unscharf, nicht nach Unendlich sondern in die andere Richtung, das macht ein richtiges Gemälde daraus… Sah doch schon die Fotografie ziemlich gut aus, machte die Bildbearbeitung dann den Rest:

SO habe ich unseren Leuchtturm am Hafen noch nie gesehen… Weitere Bilder werden auch in dieser Bearbeitung sicher folgen… Da hat sie ja was mit mir angerichtet…Was ich auch noch NIE gesehen habe in all den Jahren im Hafen von Eckernförde war das:

Ein Plattfisch dümpelte so lässig vor sich hin…

Anschließend begaben wir uns noch in die Altstadt, wo weitere Bilder entstanden sind. Diese folgen etwas später.

Es war eine tolle Erfahrung mit Dir Birgit, hast Du doch mal wieder etwas Neues in mir „los getreten“… 🙂

Wenn doch bloß diese Entfernung nicht wäre…

 

 

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Mit der Flekto-Squeezerlens in Vancouver Teil 2

Langsam wird es Abend… 🙂

Impressionen vom Yachthafen Nähe Stanley Park. Einfach zu schön… Ich lasse diese Aufnahmen auch in Farbe, denn die blaugrünen Glasscheiben der Wolkenkratzer… aber seht selbst.

Und wieder zurück in die Downtown und dem Canada Place… Auch die bunten Lichter taten ihr Übriges… Übersichtsbilder aus dem Drehkarussel oben vom Harbour Center oder auch „THE LOOKOUT“ gelangen dagegen nicht so gut. Wahrscheinlich ist das auch den relativ schmutzigen Scheiben und den Lichtreflexen im HG geschuldet…

Und dann stand er plötzlich vor mir: Charlie Chaplin…. Bevor ich eigentlich wusste, wer er war, hatte er sich schon in Position gestellt… Das Fotografieren von Menschen in Canada ist auch von anderen Personen sehr sehr einfach…  Deutschland macht es einem mit vielem immer schwerer…

Man mag sich doch fast an Tarentinos Film erinnert fühlen… Grusel…  The Libary from Vancouver… Einfach ein verflucht tolles Gebäude. Es wurde in Anlehnung an das Collosseum in Rom gebaut… Man hat mich da einen halben Tag lang nicht mehr raus bekommen… 🙂

Allein die Foto – Bildbände… SENSATIONELL…

Schönhagen

Schönhagen ist ein reines Urlaubsdomizil… für die Sommermonate an der Ostsee… im Winter gleicht es einem Geisterdorf.

Gestern war ich, mehr durch Zufall, mal wieder dort… es gab da n kleines Event mit anschließendem Feuerwerk.

Und es spielte eine Band…

Mal in Rot, das Licht…

Mal in Blau…

Mal mit weißen Spots…

Doch das Geilste fiel mir erst während der Nachbearbeitung auf: Aufgenommen in ISO 2000 und wer immer noch glaubt die Mark III rauscht nicht so stark, wird hier eines besseren belehrt. 100% Ausschnitt aus dem Original. Unbearbeitet.

Da ist diese Version schon deutlich besser, oder? Mir fiel nämlich ein Detail erst jetzt in der RAW – Bearbeitung auf:

DAS habe ich noch nie benutzt… Und es geht dabei auch nur um die RAUSCHREDUZIERUNG… und das über die Luminanz. Und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Wenn man jetzt noch das Bild auf die Größe bringt, wie es auch betrachtet wird – das geht und gilt natürlich auch bei vergrößerten Drucken und die dazu auch benutzten Betrachtungsabstände (!!!!) – dann habe ich eine Qualität die ich bei mir in solchen Empfindlichkeitsstufen so noch nie gesehen habe. Hier dann das ganze Werk.

Ich bin echt begeistert… 🙂

Und dann kam das obligatorische Feuerwerk. Wie einige von Euch wissen, interessiert es mich nicht, ob man das mit Langzeitbelichtungen macht um möglichst viele von den möglichen raketen einzufangen. Mir geht es einzig und  allein darum was da passiert, wenn das Ding explodiert.

Genau das… 🙂 Also verwende ich auch hier sehr hohe ISOzahlen und friere den Moment ein – ganz das Gegenteil von dem was das in der LZB passiert…

Ist aber auch nicht einfach. Ich weiß nie so richtig wo das Ding hochgeht, bin dann schon wieder zu spät am Geschehen und löse natürlich auch zu spät aus… Der Ausschuss ist enorm, aber – wie man sieht – kommt es auch mal zu einem positiven Moment…

Und ganz zum Schluss traute ich meinen Augen kaum… wie das Bild aus einer Schlacht…früher mit den Dänen.. oder so…

Ganz ehrlich – die Flagge links habe ich, als ich das Bild erstellt habe, überhaupt nicht bemerkt. Zeigt mir auch wieder, doch lieber mal genauer hinzuschauen, was man wo noch mit einbauen kann, um eben dem Bild die Stimmung – Aussage zu geben, welche man ihm zugedacht hat. Auch wenn dies, wie bei mir, erst nach der Bea der Fall war…

Schön, nicht?…

 

Dam’nd!!!

„Morgen fahren wir nach Hamburg“, bestimmte ich gestern,“ ich will endlich mal wieder ins Miniaturwunderland. Da gibt es so viel Neues zu sehen…“

Sabine, die beste aller Partnerinnen, warf diesmal einen Vorschlag ein, den ich nicht ganz so schlecht finden konnte. Es gab eine Möglichkeit mit dem ZUG (!) von Schleswig bis nach Hamburg Hauptbahnhof durchzufahren. Von da aus nur noch ein kleines Stück mit der U3 Richtung Baumwall und dann nur noch 600m zu gehen. Hörte sich verdammt gut an, zumal das mit dem SH-Ticket eine saubere Sache gewesen wäre…. WÄRE…

Es fing damit an, dass die beste aller Partnerinnen mal wieder viel zu viel rum trödelte – so kamen wir zu spät los, und den Rest besorgten dann zwei Laster, die einfach nicht zu überholen waren…

In Schleswig angekommen, liefen wir vom supernahen Parkplatz schnurstracks zum Bahnhof… der geneigte Leser weiß woraus dieser besteht, und lösten ein Schleswig-Holstein Ticket für zwei… steckten die Fahrkarte ein, liefen so schnell es ging den besagten langen Gang hinunter, durch die Unterführung hindurch und bekamen keuchend im aufsteigenden Gang zu Gleis 3 (!) mit, wie der Zug ohne uns abfuhr… Das war um 6.35 Uhr… die Zeit spielt noch eine große Rolle… 🙂

Was nun tun? Wir beschlossen uns ins Auto zu setzen und den nächsten Zug zu nehmen, zähneknirschend. Denn: Um 9.00 Uhr kommt man noch ganz lässig und easy in die Örtlichkeiten des  Miniaturwunderlandes… Der nächste Zug fuhr dann um 7.35 Uhr… noch kein Beinbruch.

Der Beinbruch kam während der Fahrt… Wir sollten gerade Neumünster erreichen, wo uns der Schaffner (Zugbegleiter, Kontrolleur, Kartenstecher) eröffnete:

„Diese Karte kann ich so nicht gelten lassen“, hörten wir nur. Sie gilt erst ab 9.00 Uhr. Entweder nachzahlen, oder aussteigen und um 9.00 Uhr weiterfahren…“

HÄÄÄ???? OK, wir hatten jetzt in der Eile das gedruckte auf der Fahrkarte nicht gelesen… 😦

„Was kostet nachzahlen?“

„50 Euro insgesamt…“

„OK, Aussteigen!“ bestimmte Sabine…

Also stiegen wir in Neumünster aus, laufen ’ne Runde blind umher und setzen uns dann zu Mc Donalds ins Restaurant und trinken den schlechtesten Kaffee der je durch unsere Kehlen geronnen ist… Pfui Deibel… wieder ’ne Stunde vertrödelt.

Der nächste Zug ging dann um 9.25 Uhr… viel zu spät für unser Vorhaben.

Zumindest kamen wir gut an, die Sonne schien und ab zur U3, die uns zum Baumwall bringen sollte. Haaaaaahaaaaa…. zunächst einmal waren gefühlte tausend Leute, zum größten Teil Kinder und Jugendliche auf der Fläche – hatten die denn keine Schule???

Und zum anderen platzte die anrollende U-Bahn aus allen Nähten…

Wir stopften uns so ziemlich als letzte noch hinein um im gleichen Moment wieder hinaus zu hüpfen: Ich tippte mir mit dem Zeigefinger an die Stirn und sagte nur: „Die spinnen doch alle…“

Wir nahmen die nächste… völlig entspannt und ohne Gedränge, sogar mit Sitzplatz fuhren wir zwei (!!!) Minuten später weiter und erreichten völlig gesund den Baumwall. Jetzt noch 600m zu Fuß und wir waren da…

Es war ein Bild der Apokalypse… Wie viele wollten denn da noch rein??? 1 Million???

Wir gingen durch einen Seiteneingang die vielen Treppen zur Kasse hinauf – war auch ein Glück, denn so umgingen wir einen ganzen Schülerschwarm der ebenfalls auf dieses Ziel aus war. 😉

Oben angekommen ging es an eine Kasse (sofort übrigens, ohne Wartezeit) wo man uns den Ernst der Lage erst einmal erklärte. Das wollte ich gar nicht hören… aber dann kam etwas, was sehr viel besser klang:

„Ab und zu lassen auch einige Gäste ihrer Karte verfallen… ja, hier… eine Person mit Anhang – das passt doch – ich gebe Ihnen diese Karten, dann können sie ohne die 45min. Wartezeit gleich hinein gehen… Herzlichen Glückwunsch!

„Ha, das Glück ist bei die Doofen…“

Na ja – Glück?

Wir kamen hinein – doch es bot sich ein Bild des Grauens. Und dieses Bild verließ uns auch die nächsten vier Stunden nicht! Es war voll… richtig voll… Aber davon demnächst mehr. Ich muss erstmal die 455 Bilder sichten, die ich da neu in meine Miniaturwunderwelt hineingefügt habe…

Fotografiert wurden sie mit dem kaputten 2.8/24-70mm von Tamron. Dieses Objektiv scheint bei offener Blende ein unglaubliches Eigenleben zu entwickeln. Was auf dem kleinen Display der Kamera noch ein wenig „merkwürdig“ aussah entwickelte sich für mich beim Anblick auf dem PC oder gar auf unserem 104er TV zu einem nicht enden wollenden Genuss… Dieses Objektiv wird niemals wieder „repariert“… Niemals…

Uns trieb dann der Hunger irgendwann aus diesem Gebäude – ohne überhaupt alles gesehen zu haben. Und die nervtötenden Kinder – naja, nicht die Kinder – eher dieses unsinnige Rumgeschreie… es törnt mich einfach ab…

Und mit dieser halb wutentbrannten, halb resignierten Laune gingen wir schnurstraks zu einer Pizzaria – ICH GING FREIWILLIG IN EINE PIZZARIA… ICH!

Und ich schlang eine El Tonno… ich hasse Thunfisch, in mich hinein. Dazu ein kaltes Erdinger Weißbier – zumindest ein vernünftiges Bier. Wir hatten den direkten Blick auf die Elbphilharmonie, als uns die Nachspeise serviert wurde: Tiramisu . Espresso für Bine, Cappu für mich und zwei (!) Löffel… das Zeug war einfach nur himmlisch…

„Und wenn ich noch so runde Füße habe… wir gehen da jetzt rauf“, und sie deute mit dem Zeigefinger in Richtung der Elphy.

Dort wurden zwischenzeitlich auch schon mehrere Busseladungen ausgeladen… Knirsch..!

Doch wir bekamen zügig unsere Zutrittskarten und rollten die große Rolltreppe hinauf…

Oben angekommen standen mir schon wieder viel zu viele im Weg um eine Idee zu fotografieren… es war zum Auswachsen…

Wirklich… ein Tag der einen so was von ermüdet, anstatt entspannt… ist ein verlorener Urlaubstag. Auf der Rückfahrt fing es nach Elmshorn unglaublich an zu schütten… in Schleswig ging es dann und auf der Fahrt mit dem Auto nach Hause schüttete es dann weiter.

Unser Fazit zur Bahn: Mal wieder eindeutig: NIE wieder!

Was wir alles im Miniaturwunderland gesehen haben, erscheint hier dann in Bälde…

Stay tuned…

FLEKTOGON SQUEEZERLENS und der 18. Gottorfer Landmarkt

🙂 Schon wieder ein Jahr rum… und schon wieder präsentierte sich dieser Bio – Landmarkt von seiner schönsten (Wetter)seite. Diesmal jedoch mit einer frischen Brise Wind, die im letzten Jahr einfach gefehlt hat und uns durch die stauende Hitze ziemlich zugesetzt hatte.

Diesmal rundum wettertechnisch voll gut. Mit von der Partie waren Bekannte von uns, die noch nie auf diesem Markt waren. Es ging auch gleich mit einer Frage an einem Stand von Bioland los: Welche Getreide – und Körnersorten haben welche Blüten…

Ich kann mich noch sehr gut an unsere „Heimatkundestunden“ in der Grundschule erinnern. Mich hat das immer mehr interessiert als diese furztrockene Mathematik. Und auch meiner Frau schien dieses Thema zu gefallen. Sie ordnete alle Sorten richtig zu… Ein klein wenig kam sie bei den Senfsamen ins Straucheln… weil die Blüten des Rapses ebenfalls gelb sind und nur eine gelbe Blütenpflanze zur Auswahl stand. Durch das Ausschlussverfahren, weil eben keine Rapssamen vorhanden waren, fiel dann aber die Lösung wieder leicht.

Wer von den heutigen Abiturienten würde das wohl auch so leicht hin bekommen?… Nach der letzten Folge von „Schlag den Star“ mit den beiden Lenas (!) bin ich wirklich stark ins Grübeln gekommen, was die überhaupt lernen…

Tja… und dann war da noch: Versuch Dein Glück beim Melken… auch da war meine Frau noch sehr gut mit drin… Jo – und dann die Kiddies…

🙂 Schien nicht so leicht zu sein, wie es aussah… beim Vormachen…

… Er war stets bemüht…

So, ich hatte mich von vornherein für Aufnahmen mit der Flekto-Squeezerlens entschieden und diese Entscheidung war auch goldrichtig für den nächsten Stand…

Wat is a nen Dampfmaschin…

Ich habe mich nach Herzenslust ausgetobt… Herrlich…

So viele wertige Arbeiten mit einer Liebe zum Detail… Wunderschön…

Etwas zum Nachdenken gab es auch…

Wenn auch alles richtig ist… was angeprangert wird… Deutschland allein wird die Welt nicht retten…

Nur mal so:

Und zum ersten mal bekam ich auch so was ähnliches wie Linsensuppe mit der Flektogon hin… 🙂

Smartphoniker … Wie soll man reagieren, wenn man sieht, dass jemand sein Smartphone auf so ein Motiv richtet und sagt: BITTE LÄCHELN… Diese Welt ist nicht mehr meine…

Dann haben wir noch einen kurzen Abstecher mit einer der Adligen, die noch mit dem Schloss verbandelt sind in die geheiligten Hallen unternommen. Ist ja nicht so, dass ich schon unzählige Male in diesem Gebäude war… Räusper…

Natürlich gibt es noch viel mehr dort zu bewundern… Kräuter, Ziegen, Galloway-Bratwurst, Bratwurst vom Angeliter Sattelschwein… Der Schinken  von denen ist auch nicht zu verachten… Mülltrennung ja – aber richtig, dann noch viele Gewerke wie Tischler, Töpfer, und und und… auch für die Kleinen ist ein reichhaltiges Programm vorhanden… wenn man bedenkt, dass das alles nur für einen Tag hochgezogen wird – Hut ab!

Und nach einem anstrengenden Tag mit vielen Eindrücken gönnt man sich dann auch mal ein oder zwei feine Bio- Hopfenkaltschalen… 🙂

 

Coming soon: White Longhair Kairi

Kairi die Dritte…

Wir haben uns darauf geeinigt; ein Shooting pro Monat. Einerseits ist die Zeit für mich bis zum vereinbahrten Termin schon fast unerträglich lang… andererseits haben wir dann genügend Zeit uns auf die Art der Bilder vorzubereiten.

Diesmal sollte vor allen Dingen die Squeezerlens zum Einsatz kommen. Das Pech wollte es aber, dass meine Volna https://schnuckyathome.wordpress.com/mein-werkzeuch/#jp-carousel-11295 kurz vor dem Shootingtermin am Mittwoch regelrecht auseinanderfiel… (!) Fragt mich nicht warum, beim Scharfstellen drehte sich der komplette Tubus aus dem Gehäuse und ich bekam das Ding auch nicht wieder voll funktionierend wieder zusammen.

Was tun? Wo kriege ich jetzt in aller Eile Ersatz her? Samstag sollte das Shooting schon sein. Meine Finger tippten fast automatisch die Nummer von Frank Baeseler, dem Erfinder dieses Objektivs ins Telefon.

Kurze Zeit später saß ich wie öfters schon mit ihm an seinem Küchentisch und das Ding wurde zerlegt… Schien irreparabel zu sein der Schaden… doch schon einen Tag später hielt ich ein neues Volna in der Hand… das nenne ich Service…

Doch zum Einsatz kam es dennoch nicht… Denn das Squeezer Flektogon https://schnuckyathome.wordpress.com/mein-werkzeuch/#jp-carousel-11296 stahl dem Volna doch glatt die Schau.. 🙂

Zurück zum Shooting:

Kairi geht die Politik der kleinen Schritte. Anders ja, aber immer in kleinen Portionen. Ich wusste auch diesmal nicht was mich erwartete, bis auf die Tatsache, dass ich einen kurzen Schreck bekam, als sie die Tür öffnete. Diese Augen kannte ich noch nicht…

Im Studio angekommen kurzer Small Talk und los gings… Etwas schleppend zu Anfang… wir brauchen wohl noch eine längere Zeit zum Warmlaufen… Auch wenn ihr eigene Posingeinfälle noch nicht so richtig einfallen, setzt sie die angebotetenen unverzüglich um. Daraus entstehen dann schon eigene Kompositionen…

Um ganz ehrlich zu sein: Ich liebe diese Zeit… Und wir haben tatsächlich unseren Spaß dabei… guckst Du hier…

Kairi goes Squeezerlens… und sie liebt es…

Ganz langsam aber stetig wird aus Schnucky und Kairi ein richtiges Team…

Stay tuned…