Coming soon: Sanyanya in Fall

No stories… Kein Warum, kein Wieso, kein Weshalb… entweder die Bilder wirken oder nicht.

Stay tuned…

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Rocky Mountains…

… enjoy it… Scheiß auf die Alpen… 🙂

Was kann einem hier einfallen außer Demut… Neun mal war ich jetzt schon in Canada, acht mal davon in den Rockies – und ich kriege einfach nicht genug…

Crowfoot Glacier… leider ist eine Kralle schon heruntergesegelt…

Mit der Flekto-Squeezerlens in Vancouver Teil 2

Langsam wird es Abend… 🙂

Impressionen vom Yachthafen Nähe Stanley Park. Einfach zu schön… Ich lasse diese Aufnahmen auch in Farbe, denn die blaugrünen Glasscheiben der Wolkenkratzer… aber seht selbst.

Und wieder zurück in die Downtown und dem Canada Place… Auch die bunten Lichter taten ihr Übriges… Übersichtsbilder aus dem Drehkarussel oben vom Harbour Center oder auch „THE LOOKOUT“ gelangen dagegen nicht so gut. Wahrscheinlich ist das auch den relativ schmutzigen Scheiben und den Lichtreflexen im HG geschuldet…

Und dann stand er plötzlich vor mir: Charlie Chaplin…. Bevor ich eigentlich wusste, wer er war, hatte er sich schon in Position gestellt… Das Fotografieren von Menschen in Canada ist auch von anderen Personen sehr sehr einfach…  Deutschland macht es einem mit vielem immer schwerer…

Man mag sich doch fast an Tarentinos Film erinnert fühlen… Grusel…  The Libary from Vancouver… Einfach ein verflucht tolles Gebäude. Es wurde in Anlehnung an das Collosseum in Rom gebaut… Man hat mich da einen halben Tag lang nicht mehr raus bekommen… 🙂

Allein die Foto – Bildbände… SENSATIONELL…

Mit der Flekto-Squeezerlens am Okanagan Lake

Das Okanagan Tal ist der Frucht und Gemüsekorb Canadas. Hier gedeihen nicht nur die tollsten Äpfel, die ich je gegessen habe – der Ambrosia, sondern auch Pfirsiche, Nektarinen und man soll es nicht glauben: sogar Weintrauben. Die Winzereien haben sich seit unserem ersten Besuch 1995 mindestens verdoppelt…

Von wegen Canada ist nur Sturm und Eis… 🙂

Der Okanagan Lake ist ein langer, schmaler Binnensee, rund 135 km lang und 4-5 km breit. Mit einer Oberfläche von 351 km² schlängelt er sich im südlichen Teil von British Columbia durch das Okanagan-Becken und geht rund 55 km vor der Grenze zum US-Bundesstaat Washington in den Fluß über der den gleichen Namen trägt.

Und in diesem See soll, wie auch im Loch Ness in Schottland, ein Monster namens Ogopogo leben. Gesehen haben es schon viele, doch Beweise wurden bisher nicht erbracht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ogopogo

Nun, ich wollte nicht auf die Suche nach einem Wesen, was wohl doch nicht exestierte gehen, sondern habe mir die Flekto-Squeezerlens geschnappt und bin dann mal los…

Alle Bilder sind in der Nähe unseres Campgrounds aufgenommen worden – was mich jetzt natürlich wieder mehr Gedanken an unsere nächste Reise aufkommen lässt. Denn auch landschaftlich ist dieses Gebiet – 1995 noch von mir verschmäht, weil keine Berge… – doch tatsächlich interessant für mich geworden. Und das liegt nicht nur am Ambrosia. 🙂 Aber seht selbst.

Unermüdlich sammelten zwei kleine Mädchen die Pinienzapfen, die in großer Zahl umherlagen und bauten sich diese Kette bis zum Ufer hinunter. Stück für Stück voreinander setzend… Während ich mich mit den Einstellungen für dieses Bild beschäftigte, fiel mir diese Flasche auf… Wer kommt nur auf solche Gedanken und warum? 🙂

Das Tollste an Canada?

… sind wohl die Begegnungen mit Tieren. Egal welcher Art.

Ob nun gefiedert als Mag Pie, bei uns bekannter als Elster…

Oder als Blue Jay, die sind, wenn es mal wieder ein paar Dummköpfe geschafft haben sie anzufüttern, schon fast penetrant…

Oder mit Pelz wie z.B. eine Ratte… die war schon fast handzahm irgendwie…

Dann gab es Schilder… die auf Gefahren hingewiesen haben – die man aber irgendwie nicht mehr so richtig für voll nimmt…

Andere wiederum tragen kleine oder größere Glöckchen oder Schellen mit sich herum, in der Hoffnung noch mal heil davon zu kommen… Ganz Vorsichtige – oder soll ich sagen Ängstliche führen Pfefferspray mit sich, weil – kann ja mal vorkommen das urplötzlich so’n Viech auftaucht. und dann will man ja gewappnet sein…

Was aber, wenn man gar nix dabei hat…

RUHE bewahren… 🙂

Ich hatte zumindest bisher noch keine Probleme mit meinen Brüdern… 🙂

Ansonsten hatten wir dieses Jahr so gut wie nix vor der Linse was Tiere anging. Das ist dann schon ziemlich frustrierend… irgendwie… 🙂

 

Mit der Flekto-Squeezerlens in Vancouver Teil 1

🙂 Seit ich die Bilder von Steffen Böttcher zu seinem Bildband „NEW YORK“ gesehen habe, wollte ich diese Bildstimmung auch generieren. Vancouver sollte es sein…

Vor zwei Jahren ist es mir nicht gelungen – Die Squeezerlens war noch nicht fertig.

Doch jetzt… war es so weit.

Es gibt einige gravierende Unterschiede zum „Original“… 🙂

Ich fotografierte in der von mir favorisierenden Schieflage diese Stadt… Nicht immer, aber immer öfter. Diagonale Linien finde ich stark, und wenn die Häuser dabei kippen ist mir das völlig Latz… MIR gefällt der starke Eindruck…

Ich habe zwar in Farbe fotografiert, doch präsentieren wollte ich die Bilder von Anfang an in Schwarzweiß. Auch nicht wie das original von NEW YORK in eher verwaschenen Tönen – sondern ganz genau im Gegenteil. Für New York mag es passen, dieses diffuse Licht, die geringen Kontraste…

Nicht so für Vancouver. Diese Stadt ist jung, stark und sehr dynamisch. Ich entschied mich daher für eine fast schon glasklare Wiedergabe der Bildanmutung.

Wie dem auch sei, natürlich wird és wieder Betrachter geben, die das völlig anders sehen mögen… aber es geht ja um meine Sichtweise…

Und die ist nun mal ein wenig anders…

Wie war das noch? Im Krieg und in der Fotografie ist alles erlaubt?… 🙂

So, nu aber erst zum ersten Teil der Bilder. Viel Spaß beim Betrachten…