SUPER NATURAL BRITISH COLUMBIA DER SIEBZEHNTE TAG

23.09.2015 Burnaby Cariboo RV Park Vancouver

10.00 Uhr     … lange geschlafen…

Sabine ist nach dem kanadischen Frühstück (echt lecker) gerade dabei unsere Habseligkeiten wieder in die Koffer zu verstauen. N büschen ist neu hinzu gekommen, einiges ist verschwunden.. Naja… wie das nun mal so ist.

Der Himmel ist bedeckt aber es ist nicht kalt. Unser BCRV Park ist mal wieder leerer geworden, aber bis zum Abend wird er sich wieder füllen, denn es scheint jeden Tag irgendwo eine Abreise zu geben und dieser Platz ist nun mal das Beste was man an den letzten Tagen oder Stunden mieten kann bis zur Abgabe des Wohnmobils. Einige Langzeitcamper reinigen ihre WoMOs oder machen sie schon winterfest. Andere machen sich auf den Weg in wärmere Gefilde… und so langsam werde ich auch wieder schwermütig, und das obwohl es Canada diesmal nicht ganz so gut mit mir meinte. Aber im Nachhinein war ich ja auch selbst schuld. Oder daran dass ich eben doch keine 30 oder 40 mehr bin.

Damals hat mir der Umstand mit den viel zu engen Duschen auf den Campgrounds überhaupt nix ausgemacht, heute stößt mir das übel auf.

Gestern wollte ich mit Didi, meinem Bruder telefonieren – über mein Uralt Handy. Verbindung riss aber ab. Heute morgen klingelt das Ding und Didi war dran – über Festnetz. Klar und deutlich.

Das Telefonieren von hier nach dort ist hier ist nach wie vor Sch…

Oder ich kapiere nix..

Was heute noch anliegt? Keine Ahnung! Vielleicht mal wieder in eine Shopping Mall?

We will see…

Gegen 14. – 14.30 Uhr

… laufen wir wieder los zur Sky-Train Station Universität. Heute wollen wir tatsächlich eine Shopping Mall besuchen: Metrotown mit 400 Geschäften. Hehe… die kleinere Schwester von „The BAYS“…

Zum runde Füße laufen hat es gereicht und so sind wir nach einigen Stunden auch schon wieder abgezittert. Es ist eben nicht unsere Welt. Mal n büschen rum gucken, was Kleines kaufen und dann gleich wieder weg.

Zu fotografieren gab es sicher Einiges – ich hab es dann aber doch gelassen. Zu tief sind die Deutschen Urheberrechte in mir verankert.

Diesmal klappte es auch mit der Rückfahrt mit dem Sky- Train (!) Umsteigen und so.

Vancouver trägt nicht umsonst den Zweitnamen Hongcouver. Ich hatte manchmal das Gefühl, jeder Zweite ist hier ein Chinese.

Was mir bei den Chinesinnen auffiel – nix!

Zwei von 200 sind so was von super hübsch das es einem die Sprache verschlägt. Overknees scheinen bei denen dieses Jahr voll im Trend zu liegen 🙂 leider auch bei denen, die mal wieder keinen Spiegel ihr eigen nennen.

Das Gleiche gilt für eine Sorte Hosen, die irgendetwas zwischen Radler und Gymnastikhose darstellt. Ich habe sie regelrecht hassen gelernt. Diese Dinger kann definitiv nicht JEDE tragen. Wie oft ich meinen Blick abgewendet habe um nicht K…. zu müssen ist nicht überliefert.

Skytrain; Metrotown ausgestiegen, stieg vor mir ein Pärchen aus – das Mädchen ließ keine andere Möglichkeit zu, den Blick SOFORT auf ihr super kurzes Röckchen zu werfen. Einen Fingerbreit endete der Saum unter ihrem Po… Nein, ich glaube so etwas gab es nicht mal in Kalifornien 🙂

Leider war sie viel zu schnell verschwunden auf ihren wunderschönen langen Beinen…

In Metrotown selbst begegnete mir ein Mädchen in einem roten Minikleidchen dessen Beine meine Aufmerksamkeit erhöhten: Diese waren nämlich wunderschön tätowiert im oberen Teil.

Joa, Modelle hätte ich genug gefunden an diesem Tag. Chinesinnen bis zum Abwinken. Vielleicht werde ich es ein anderes Mal versuchen, die scheinen hier gar nicht so abgeneigt zu sein..

Was fiel noch auf: Handywahn überall. Es gibt hier anscheinend keinen der keines hat oder zumindest ununterbrochen in den Händen hält. Egal wo. Im Supermarkt, der Shopping Mall, auf den Bahnsteigen, im Sky Train – egal wo. Es wird in einer Tour nur gewischt, geschoben, getickert was das Zeug hält. Junge Eltern sind besonders auffällig: Den Kinderwagen vor sich herschiebend, meist gar nicht sehend wohin sie das Ding schieben, wischen, schieben, tickern – ohne sich auch nur einmal um das Kind zu kümmern… schöne heile Welt.

Im Apple Store Vancouver war die Hölle los! Ich glaube es war der einzige Store von den 900 wo die Hölle los war. Es gab keines von den zig i-pads, i-phones die nicht belegt waren. An ein Rankommen war überhaupt nicht zu denken. Naja, wenn man sich diesen überteuerten Mist schon nicht leisten kann, dann wenigstens umsonst im Laden damit herum spielen. 😛

Schnell weg von diesem Ort

Sabine zog es zu Disneyworld und anschließend in einen Seifenladen, wo sie dann auch einige verschiedene Düfte erstehen konnte. Das nächste Ziel war ein Postkartenladen, wo sie ein paar Weihnachtskarten kaufte. So etwas gibt es nicht in Deutschland… so viel Kitsch… 🙂

Ich beobachtete derweilen was so ein Stockwerk unter mir ablief. Wat für ein Gewusel… ein Menschenstrom der einfach nie abriss. Busy Busy Busy – kam diese Stadt überhaupt irgendwann mal zur Ruhe?

Ja…doch. Ab und an hatte ich das Gefühl. Nachts um 3.00 Uhr ungefähr… aber ich könnte mich auch täuschen….wenn der letzte Güterzug mit seinen über 100 Anhängern am Campground vorbei gerumpelt ist…

Im Moment ist hier ein reges Treiben auf dem Campground in Gange. Morgen scheinen viele abzugeben. Letzte Vorbereitungen werden noch erledigt, wie Koffer packen und so. Wir werden nachher – nach dem Essen – die Duschen aufsuchen. Spät abends ist es einfach ruhiger.

Bis 10.30. Uhr ist morgen Abgabeschluss… 😦 Und dann haben wir Zeit bis 21.00 Uhr (!) bis unser Flug nach London abgeht. Auf jeden Fall muss ich noch unsere Flugtickets bei Fraserway ausdrucken – nicht vergessen!

Stay tuned…

Bahnhof Schleswig

Damit fing es an: http://www.seh-n-sucht.de/BLOG/7470-im-bahnhofsrausch/

Und von Birgit die Information das der Bahnhof Schleswig noch nicht abeliefert wurde. 🙂

Eigentlich habe ich mir geschworen bei diesen ganzen Bloggerkram nicht mitzumachen. Aufgabe hier Aufgabe da… Bin immer noch der Meinung das können die machen, die sonst wirklich nix anderes zu tun haben… Bringt mir auch keinen Lernwert – so dachte ich bis heute…

Aber ich habe was gelernt: Vielleicht ist das Geld für eine örtliche Zeitung doch nicht umsonst ausgegeben. Hihi…

Ich bin also heute mal schnell nach Schleswig zum Bahnhof – ist das überhaupt noch einer? Wie ich da so knipse und um den Bahnhof auf der ÖFFENTLICHEN Straße umzingele begegnet mir ein älteres Ehepaar:

„Hallo????`Hallo Sieeeee?“

„Ja bitte, was kann ich für Sie tun?“

„Wie kommen wir auf Gleis 3 Richtung Kiel?“

„Dat wees ich nich… ich fahr niemals Zug… “

„Ja, aber das muss doch einen Weg dorthin geben?“

„Warten Sie mal, ich schau mich mal um…“  Und tatsächlich gab es einen Weg zu Gleis drei.

„Gehen Sie den Weg hinunter und dann die UNTERführung durch, dann erreichen Sie die andere Seite des Bahnsteiges.“

„Vielen Dank, das ist aber auch ein Kuddelmuddel hier… “

Jo, das isser nu, der Bahnhof Schleswig… eher ein heruntergekommenes Baudenkmal mit einer neueren bewegten Geschichte…

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Zoff-um-Schleswiger-Bahnhof-spitzt-sich-zu,bahnhofschleswig104.html

Das wären dann auch die einzigen Bilder von der Panoramafreiheit betroffenen Raum. Um den Bahnsteig einsehen zu können, würde nur ein Gang auf das Bahngelände dies ermöglichen. Schon mal Sch… aber wenn ich schon mal hier bin…

Bahnhofsgelände hin oder her… und was da noch alles zu finden war…

Aktuelle Anzeige… Bahnbetrieb läuft zumindest…

Oder doch nicht? diese Seite der Gleise hatte eine Uhr die wohl schon bessere Tage gesehen hatte. Stillstand auch an der Schautafel… da bewegte sich nix…

Nee, nee, nee…. was für eine Posse…

Tja – dann wird wohl jetzt DAS der Bahnhof von Schleswig sein… ich glaube aber den will wohl keiner sehen… am wenigsten ich… ich habe diese Dinger von Anfang an gehasst…

Bundesbahn, die Lachnummer? Nie wieder…

Die Bilder wurden mit meinem defekten Tamron 2.8/24-70mm geschossen. Wie ich schon mal schrieb, ich werde die Fehler dieses Objektives nicht beseitigen lassen… Daher null Chance bei Kritik wie unscharf in den Ecken und solche Scherze.

Weiter bearbeitet, und das hat mir wieder am meisten Spaß gemacht, mit PS und meinen geliebten NIK Filtern…

FLEKTOGON SQUEEZERLENS und der 18. Gottorfer Landmarkt

🙂 Schon wieder ein Jahr rum… und schon wieder präsentierte sich dieser Bio – Landmarkt von seiner schönsten (Wetter)seite. Diesmal jedoch mit einer frischen Brise Wind, die im letzten Jahr einfach gefehlt hat und uns durch die stauende Hitze ziemlich zugesetzt hatte.

Diesmal rundum wettertechnisch voll gut. Mit von der Partie waren Bekannte von uns, die noch nie auf diesem Markt waren. Es ging auch gleich mit einer Frage an einem Stand von Bioland los: Welche Getreide – und Körnersorten haben welche Blüten…

Ich kann mich noch sehr gut an unsere „Heimatkundestunden“ in der Grundschule erinnern. Mich hat das immer mehr interessiert als diese furztrockene Mathematik. Und auch meiner Frau schien dieses Thema zu gefallen. Sie ordnete alle Sorten richtig zu… Ein klein wenig kam sie bei den Senfsamen ins Straucheln… weil die Blüten des Rapses ebenfalls gelb sind und nur eine gelbe Blütenpflanze zur Auswahl stand. Durch das Ausschlussverfahren, weil eben keine Rapssamen vorhanden waren, fiel dann aber die Lösung wieder leicht.

Wer von den heutigen Abiturienten würde das wohl auch so leicht hin bekommen?… Nach der letzten Folge von „Schlag den Star“ mit den beiden Lenas (!) bin ich wirklich stark ins Grübeln gekommen, was die überhaupt lernen…

Tja… und dann war da noch: Versuch Dein Glück beim Melken… auch da war meine Frau noch sehr gut mit drin… Jo – und dann die Kiddies…

🙂 Schien nicht so leicht zu sein, wie es aussah… beim Vormachen…

… Er war stets bemüht…

So, ich hatte mich von vornherein für Aufnahmen mit der Flekto-Squeezerlens entschieden und diese Entscheidung war auch goldrichtig für den nächsten Stand…

Wat is a nen Dampfmaschin…

Ich habe mich nach Herzenslust ausgetobt… Herrlich…

So viele wertige Arbeiten mit einer Liebe zum Detail… Wunderschön…

Etwas zum Nachdenken gab es auch…

Wenn auch alles richtig ist… was angeprangert wird… Deutschland allein wird die Welt nicht retten…

Nur mal so:

Und zum ersten mal bekam ich auch so was ähnliches wie Linsensuppe mit der Flektogon hin… 🙂

Smartphoniker … Wie soll man reagieren, wenn man sieht, dass jemand sein Smartphone auf so ein Motiv richtet und sagt: BITTE LÄCHELN… Diese Welt ist nicht mehr meine…

Dann haben wir noch einen kurzen Abstecher mit einer der Adligen, die noch mit dem Schloss verbandelt sind in die geheiligten Hallen unternommen. Ist ja nicht so, dass ich schon unzählige Male in diesem Gebäude war… Räusper…

Natürlich gibt es noch viel mehr dort zu bewundern… Kräuter, Ziegen, Galloway-Bratwurst, Bratwurst vom Angeliter Sattelschwein… Der Schinken  von denen ist auch nicht zu verachten… Mülltrennung ja – aber richtig, dann noch viele Gewerke wie Tischler, Töpfer, und und und… auch für die Kleinen ist ein reichhaltiges Programm vorhanden… wenn man bedenkt, dass das alles nur für einen Tag hochgezogen wird – Hut ab!

Und nach einem anstrengenden Tag mit vielen Eindrücken gönnt man sich dann auch mal ein oder zwei feine Bio- Hopfenkaltschalen… 🙂

 

Konfirmation in Sieseby…

… und andere Kleinigkeiten…

Ich hatte mal wieder den Umstand eine Konfirmation fotografieren zu dürfen… nicht meine Baustelle. Genauso wenig wie Hochzeiten. Aber ich habe nun einmal zugesagt und dann stehe ich auch dazu.

Ich war viiiiel zu früh am Ort des Geschehens – wie immer – aber so ergaben sich einige interessante andere Eindrücke.

Ich saß da so auf einer anwesenden kleinen grünen Bank und betrachtete das Geschehen um mich herum. Da war ein ca. 7-jähriger Junge der nur Faxen im Kopf hatte und nachdem es seiner Mutter zu viel wurde, er am Ohr ziehend nach Hause geschleppt wurde… Ich muss sehr komisch geguckt haben, denn als ich noch zu mir selbst sagte: Hä? So wat gibt dat noch? schaute mich ein weiterer anwesender Herr mit seinem Sohn etwas merkwürdig an…

Ich wartete also weiter…

Kurze Zeit später erschien der gebuchte Fotograf nebst Blitzanlage im Miniformat und einer Riesenkameratasche… Hmmmm…

Noch einmal zwanzig Minuten später wurden die Konfirmanden mit Pastorin voraus zum Shooting in die Sakristei gebeten. Und die Kirche spuckte alle Verwandten und Bekannten aus… irgendwann wurde ich dann auch von meinem Bekannten entdeckt und durfte dann vor dem Altar die obligatorischen Bilder schießen. Nachdem der bestellte Fotograf mit seinen fertig war, selbstredend…

Anschließend schlug ich noch vor, am Fähranleger in Sieseby noch ein paar Bilder zu schießen.

Blöd…

Diese Idee hatten gefühlte Hundert andere auch..

Da half dann wieder nur warten…

Einige Gesprächsfetzen nahm ich auf: Nein Mädchen nicht hier… Gegenlicht kann ich nicht…

„He… Gegenlicht ist das schönste Licht was Dir hier und jetzt passieren kann…“

„Wenn man es kann… “

„Ja, sagte ich lächelnd,“ wenn man es kann… “

Also erst mal wieder warten bis dort alle durch waren, und dann hab ich meine Gegenlichtbilder geschossen… Warum? Weil ich’s kann… 🙂 Lach…

Doch was ich eigentlich zeigen will sind zwei Bilder die am Rande entstanden sind. Zunächst ein Aufgang zur nächsten Etage…

Ich weiß diesmal wirklich nicht, warum ich das Bild gemacht habe… es faszinierte mich einfach, so wie ich es sah.. Und dann noch eines am Fähranleger…

Auch das ist mir noch nie so aufgefallen… Da werde ich wohl auch noch öfters hingucken müssen… Aber ich sagte es ja schon des öfteren, Sieseby ist immer wieder für eine Überraschung gut…

 

Schilksee…

… wer’s nicht kennt… https://www.sporthafen-kiel.de/sporthaefen/olympiahafen-schilksee

Eigentlich hatte ich mir für heute das Dritte Shooting mit Kairi vorgenommen, aber wie das Leben so spielt, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Mein Modell lag also mit einer derben Erkältung im Bett und ich tigerte planlos in unserem Haus umher nicht so recht wissend, was jetzt tun mit dem angebrochenem Tag.

Bis Sabine, die beste Freundin von allen, mit dem Vorschlag anrückte, doch mal nach Schilksee zu fahren, dort hatte eine neue Eisdiele aufgemacht. Die waren doch letztens im Fernsehen mit ihrer Klitsche… EISWERK heißt das Ding… Nicht lange gefackelt und los gefahren.

Doch zunächst trieb es uns zum Seglerhafen. Es war ein ordentlicher Sturm in Gange und die Wellen brachen sich über den Wellenbrechern vor dem Jachthafen. DAS wollte ich mir doch mal näher ansehen.

Zur Technik: Fotografiert wurde mit der EOS 5DMKIII. Das Objektiv war mein 2.8/24-70mm welches nie wieder richtig repariert aus der Werkstatt zurück kam. Auch wiederholte Einsendungen brachten keine Besserung. Das Ding zeichnet in der Mitte brachial scharf und fällt nach rechts in eine derbere Unschärfe als links ab. Mittlerweile habe ich mir diese Eigenart als Besonderheit einverleibt und mag diesen Look…

Den heißen Wellengang hatte sich auch ein Kite Surfer gegönnt und zog allein und sichtlich richtig happy seine Bahnen durch die Wellen. Oftmals zeigte er auch richtig hohe Sprünge… Die folgenden Bilder sind allesamt Ausschnitte aus viel größeren Bildern. Ich hatte mich ja nur mit dem 24-70 zufrieden gegeben… 😦 Aber auch das kann sich sehen lassen.

Ohne Gegenlichtaufnahme gehe ich nicht nach Hause…

Auf der anderen Seite ging es dann viel viel derber zur Sache, was den Wellenbruch anging. Und dort hätte man mir einen Stuhl hinstellen und mich bis zum Sonnenuntergang sitzen lassen können. Ich liebe diese schiere Gewalt und die Kraft des Meeres. Nicht nur hier, auch in Kanada an der Pazifikküste…

Das „Bleaching“ ist nix Neues, das wurde auch schon in der analogen Bildgestaltung angewandt, so auch hier… Wie stellt man Wind sonst noch dar… Da flatterte mir ein kleiner Wimpel zwischen unzähligen Masten herum… Wie machen, dass es bewegt aussieht? Ach ja… LZB… Klappt auch…

Und dann gibt es ja noch die schönsten Ecken in einem Hafenbecken… 🙂

Ich habe mir angewöhnt, das letzte Bild eines Shootings soll meine Kamera schießen… Immer OHNE dass ich durch den Sucher blicke… drauf halten und fertich!… Und auch diesmal hat sie mich nicht enttäuscht 🙂 Gutes Kind…

Das Alles ist kein Ersatz für Kairi, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben…

Stay tuned…